Freitag, 19. August 2011

18.08.2011 Peru: Lima – Bolivia: La Paz

Heute Morgen habe ich die Gelegenheit nochmals wahr genommen vor dem Frühstück dem Malecon entlang zu joggen … ab morgen bin ich ja wieder auf ca. 4000 m und hier am Meer ist es deutlich angenehmer laufen zu gehen! ; )

This morning I took the chance to go for another run along the Malecon before breakfast… tomorrow I will be at an altitude of about 4000 m and it is much more comfortable to run at sea level! ; )

Restaurant Portofino im Larco Mar und im Hintergrund La Rosa Nautica / restaurant Portofino at Larco Mar and in the background La Rosa Nautica

Restaurant Mangos

Nach dem Frühstück wurden nochmal die letzten Souvenirs eingekauft: Mate de Coca, Pisco (peruanischen Grappa) und Quinoa etc. und dann setzten wir uns draussen im Larco Mar in ein Café, genossen die herrliche Aussicht und machten einen Jass oder zwei…

After breakfast we went once more for the last souvenirs: Mate de Coca, Pisco (Peruan Grappa) und Quinoa etc., after we sat outside in a café at Larco Mar to enjoy the fantastic view and play a card game or two…


yeahhh - business class!

Um 15:30 Uhr fuhren wir vom Hotel los zur Europcar Autovermietung (wir hatten total 3300 km in Peru abgefahren!) aber hatten die Karte wieder einmal überhaupt nicht im Griff, so dass wir viel zu weit fuhren und umdrehen mussten… natürlich kamen wir in Zeitnot, da wir um 17:10 Uhr im Flughafen sein mussten, denn Melanie und Hansruedis Flug nach Madrid ging um 19:10 Uhr. Zum Glück hatten wir per Internet schon eingecheckt und waren im Besitz der Boarding Pässe. Der Chef persönlich von Europcar fuhr uns durch Nebenstrassen in 20 Minuten zum Flughafen und um 17:30 Uhr hatten die beiden schon ihr Gepäck abgegeben und waren im Besitze zweier Business Sitze, da der Flug ausgebucht war und sie etwas spät dran waren – alles hat einen Grund!
Nun war es so weit uns voneinanander zu verabschieden - es war mir schon etwas mulmig zumute nach 6 Wochen in Begleitung jetzt plötzlich wieder ganz alleine zu sein… aber eben, ein neues Kapitel meiner Reise beginnt! Ich machte mich mit meinen zwei Koffern auf zum Taca Schalter um für La Paz einzuchecken, ich hatte noch genügend Zeit bis zu meinem Flug um 21:45 Uhr. Natürlich hatte ich wieder Übergepäck aber diesmal waren 32 kg erlaubt, so kam ich mit USD 65 davon…
Als mein Gepäck aufgegeben war suchte ich ein Restaurant in der Nähe meines Gates, so dass ich in Ruhe die Posts der letzten beiden Tage schreiben konnte – es war eine Pisco Bar! Naja, dann halt! ; )
Beim Einsteigen kam ich mit Ignacio ins Gespräch, er arbeitet im Norden von Peru und wohnt in Santa Cruz, Bolivien. Wir fanden heraus, dass er heute den ganzen Tag in Lima war, und zwar im La Rosa Nautica, wo wir gestern Abend gegessen hatten. Normalerweise geht er ins Mangos, das ist wo wir heute die letzten Stunden verbracht haben… gibt es Zufälle? Es kommt noch besser: Er hatte seinen Sitzplatz neben mir: 11 D!
Wir landeten kurz vor 1 Uhr auf 4050 m Höhe im Flughafen La Paz. Die Prozedur ging schnell: Pässe abstempeln, Koffer waren schon da, raus und jemand wartete schon mich ins Hotel Radisson Plaza (http://www.radisson.com/la-paz-hotel-bo-8689/bollapaz) zu bringen… Um 1:30 Uhr war ich im Hotel, sehr müde, aber den Mate de Coca, den mir ein Angestellter in den 10. Stock brachte, habe ich trotzdem getrunken!
xxxFranziska

At 3:30 pm we drove with the rental car to the Europcar station (in total we had driven 3300 km in Peru!) but once again the map was too tricky to read… so we drove much too far and had to turn back! Of course we run late, as Mel and Hansruedi had to be at the airport at 5:30 pm because their flight left at 7:10 pm. Fortunately we had printed out their boarding passes and the manager of Europcar drove us personally within 20 minutes to the airport using all the back streets. Because the baggage drop-off was after 7:30 pm they received business class seats (the flight was full!) – great, everything has a cause!
Then the time came to say goodbye and go separate ways – it was a strange feeling being alone after 6 weeks of company… but now a new chapter of my voyage starts! I went to the Taca counter with my two suitcases to check in for La Paz, I had more than enough time as my flight left only at 9:45 pm. As a surprise 32 kg were allowed so I only had to pay USD 65 for excess baggage…
When my bags were dropped off I went to look for a restaurant close to my gate where I could write my posts of the last two days – it was a Pisco bar! All right then! ; )
When getting on the plane I had a conversation with Ingacio who works in northern Peru and lives in Santa Cruz, Bolivia. He told me that he spent the day today at Lima at the La Rosa Nautica, where we had dinner last night. Normally he goes to Mangos, that’s where we spent the last few hours… do you believe in coincidences? But the best was, his seat was next to mine: 11 D!
Shortly before 1 am we landed at an altitude of 4050 m at La Paz airport. The procedure went fast: Checking passports, collecting the luggage which was already awaiting me and as soon as I was outside a taxi was waiting for me to bring me to the Radisson Plaza Hotel (http://www.radisson.com/la-paz-hotel-bo-8689/bollapaz)… At 1:30 am I was at the hotel, very tired, but of course I drunk the Mate the Coca a servant brought to my room on the 10th level!
xxxFranziska






17.08.2011 Peru: Lima

Haben wir gut geschlafen in unserem herrlichen Zimmer! Trotzdem stand ich um 8:30 Uhr auf um dem Malecon entlang zu joggen – ich war lange nicht die einzige! Herrlich war es 100 m auf den Felsen über dem Meer den Parks entlang zu rennen und die frische Brise zu geniessen.
Zurück im Hotel machten wir uns ans Frühstücksbuffet und dann ging es ans Koffer umpacken… wir räumten alles aus, alles was nicht mehr benötigt wurde für die Zimmermädchen bereit gelegt, die sich über alles freuten. Ich packte alle meine warmen Sachen in meinen Hauptkoffer für Bolivien und den Rest in den andern, den ich vielleicht im bolivianischen Amazonas benötigen werde oder dann in Brasilien. Danach war ein Bad in unserer Whirlwanne auf dem Programm – ich glaube es gibt niemanden auf der Welt, der so etwas geniesst wie ich es kann!!!

We slept so well in our wonderful room! But nevertheless I went up at 8:30 am to go for a run along the Malecon – and I wasn’t the only one! It was terrific to run on 100 m high rocks above the ocean along parks enjoying a fresh breeze.
Back at the hotel we went for the breakfast buffet and then back to the room to unpack our luggage… everything we didn’t need any more we left for the room maid who was happy with everything. I packed my warm clothes into my main suitcase to wear in Bolivia and the rest in a smaller one I probably will use in the Bolivian Amazon or in Brazil. Thereafter I enjoyed our jacuzzi – I guess nobody else is able to enjoy it as much as I do!!!

Miraflores, Lima

mit dem Bus ins Zentrum von Lima / by bus to the old town of Lima

Um 14 Uhr machten wir uns auf die Altstadt von Lima zu erobern… wir hatten doch wirklich das Gefühl wir könnten so schnell von Miraflores ins Zentrum laufen… bald aber bestiegen wir einen Bus, da die Fahrt per Bus oder Taxi mindestens 30 Minuten dauert! Die Busfahrt war ein echtes Erlebnis: Ein Chauffeur und ein ‘Leuteauftreiber-und-Einkassierer‘ waren unsere Hauptakteure, die kriminell durch die Stadt fuhren und mit offener Tür ihre Destination bekannt gaben und so Passagiere zum Einsteigen brachten! Einfach genial!


At 2 am we left the hotel and had the idea of walking to the old centre, but when we learned that it takes about half an hour by bus or car we entered a bus! What an experience this was: A driver and a ‘passenger-rustle-uper’ where the main players who drove criminally through the streets and announced their destination with open doors to gather passengers getting on the bus! Simply brilliant!

Plaza San Martin

Plaza de Armas
Palacio
meine Schuhe sind wieder wie neu / my shoes are like new now

Auf dem Plaza San Martin angekommen liefen wir der Fussgängerzone entlang zum Plaza de Armas, wo ein grosses Polizeiaufkommen aufwartete: Im Palast war gerade die Versammlung der Regierung im Gange… Wir hingegen setzten uns in ein alteingesessenes Restaurant, dem Cordano, und genossen einen richtigen Espresso. Wir liefen zurück zur Strasse, wo der Bus wieder direkt nach Miraflores fährt und entdeckten Schuhputzer, die wir natürlich unterstützten mussten – meine Schuhe sehen aus wie neu, echt!

Arrived at the Plaza San Martin we walked along the pedestrian precinct to the Plaza de Armas where there were loads of police because the government was holding a reunion at the palace… We moved on to the old established restaurant Cordano where we had a real espresso. Back to the road which leads to Miraflores we passed some shoe blackers we had to support of course – my shoes now look like new!
Restaurant La Rosa Nautica



Mit dem Bus fuhren wir zurück nach Miraflores zum Inka Markt, wo die letzen (dachte ich!) Souvenirs gekauft wurden… weiter mit dem Bus vor das Hotel, Souvenirs ausladen, Hotelzimmer an Petronio (Freund von Franklin: http://south-america.com.au/contact.htm) bezahlen (USD 110 statt 180) und dann ab mit dem Taxi ins Restaurant La Rosa Nautica (http://www.larosanautica.com/rn_homeing.html), das wir gestern reserviert hatten - fantastisch! (Nadine: Auch dorthin entführe ich dich!)
Ich glaube, den letzen Satz muss ich gar nicht mehr wiederholen: Todmüde fielen wir nach diesem Tag wieder einmal ins Bett… ; )
xxxFranziska, Melanie & Hansruedi
 
 
By bus we drove back towards Miraflores where we stopped at an Indian Market to buy the last souvenirs (I thought!)… further by bus to the hotel, getting rid of our souvenirs, paying the hotel room to Petronio ( friend of Franklin: http://south-america.com.au/contact.htm) only USD 110 instead of USD 180 and then by taxi to the restaurant La Rosa Nautica (http://www.larosanautica.com/rn_homeing.html), which we had booked the night before – fantastic!
I think I don’t need to repeat the last sentence: After this day we fell into bed once again very, very tired… ; )
xxxFranziska, Melanie & Hansruedi








16.08.2011 Peru: Nazca - Lima

Das Essen gestern Abend kam doch noch, aber der Koch war wahrscheinlich noch nicht ganz wach, denn das Fleisch war sehr zäh… Meine Familie ging schon um 21 Uhr ins Bett und ich versuchte verzweifelt meine vorbereiteten Posts und Fotos aufzuladen und ein Hotel in Miraflores, Lima zu suchen aber die Internetverbindung brach immer wieder zusammen… gefrustet bat ich Franklin, den Besitzer um eine Zigarette und erzählte ihm mein Dilemma! Die lustige Gesellschaft lud mich zu einem Glas Wein ein und präsentierte die Lösung des Hotels auf einem Silbertablett: Franklin rief einen Freund in Lima an und organisierte uns ein Zimmer im 4-Sterne Hotel Colon zu einem unschlagbaren Preis…
Dinner last night arrived finally, but I guess the cook wasn’t really awake as the meat was very tough… My family went to bed at 9 pm and I tried desperately to upload my prepared posts and photos and find a hotel in Miraflores, Lima, but the internet access broke down again and again… frustrated I went over to Franklin, the owner, to ask him for a cigarette and to tell him my dilemma! The cheerful group invited me for a glass of wine and presented the solution to the problem on a silver tray: Franklin called a friend in Lima to reserve a room at the 4-star Hotel Colon for a sensational deal…

zu den Nazca Linien mit der Aerodiana / to the Nazca Lines with Aerodiana



über Nazca / over Nazca

über der Wüste / over the desert


'Astronaut'

Kolibri


Maria Reiche Turm / tower of Maria Reiche

zurück nach Nazca / back to Nazca

Um 8 Uhr rief die Aerodiana an um uns zu bestätigen, dass wir noch vor 11 Uhr die Nasca Linien überfliegen könnten! Wir machten uns auf zum Frühstück und fuhren um 9:30 Uhr zum gegenüber liegenden Flughafen. Und tatsächlich um 11 Uhr sassen wir in einer neuen Caravan und hoben ab – das war super cool über die Wüste zu fliegen und diese bis zu 300 m grosse Figuren aus der Luft zu sehen, 15 waren ganz deutlich zu sehen, aber es gab noch viele mehr! Fantastisch!
At 8 am we got a call from Aerodiana to confirm us a flight over the Nasca Lines before 11 am! We immediately went for breakfast and drove over to the airport just opposite of the hotel. And at 11 am we sat in a brand-new Caravan and took off – it was absolutely great flying over the desert and seeing the up to 300 m tall pictures from the air, 15 we could make out clearly but there were much more! Fantastic!
frischen Orangensaft unterwegs / fresh squeezed orange juice on the way
zona neblina

Bevor wir uns auf nach Lima machten, wollte ich sicher gehen und eine Bestätigung des Hotels von Franklin haben. Im Maison Suisse angekommen, musste die Receptionistin Franklin wecken… aber er kam und telefonierte nochmals. Wir erhielten die Adresse und machten uns auf den 5 Stündigen Weg entlang der Küste. Es war heiss und sonnig – das letzte Mal in Peru für uns, denn Lima liegt immer unter einer Dunstglocke, sagte man uns.
In der Stadt angekommen war schon bald nichts mehr angeschrieben und wir fragten uns durch nach Miraflores. Plötzlich erkannte ich eine Strasse, die auf meinem Stadtplan eingetragen war und wir fuhren direkt vor das Hotel Colon (http://www.miraflorescolonhotel.com/hotel.htm). Und wir waren tatsächlich registriert! Wir packten alle Koffer aus dem Mietauto, freuten uns am netten, grossen Zimmer und nahmen die langersehnte Dusche…
Hungrig erkundigten wir uns an der Reception nach guten Restaurant, die wir zu Fuss erreichen könnten. Wir waren nur 2 Blocks vom Malecon und dem Larco Mar entfernt, wo sich viele Restaurants und Geschäfte befinden. Wir hatten wieder die Qual der Wahl aber entschieden uns sicher für das beste Restaurant, das Portofino! In unserer ganzen Zeit hier in Südamerika haben wir nie besser gegessen (Nadine: Dort gehen wir ganz sicher zusammen auch hin!)! Zum Schluss fragen wir den Kellner, ob er uns einen guten Pisco (peruanischen Grappa) empfehlen könne, er kam mit 4 Flaschen und machte eine Degustation – aufs Haus!
Dass wir danach todmüde ins Bett gingen, muss ich wohl nicht mehr erwähnen… ; )
xxxFranziska, Melanie & Hansruedi


Before we hit the road to Lima I wanted to make sure that the reservation of the hotel was done and we drove back to the Maison Suisse. Franklin was still asleep and the receptionist had to wake him up. When he appeared a bit later he called his friend again and he gave us the directions of the Hotel Colon. Now we were ready to take the 5 hours drive to Lima along the coast. It was very hot and sunny – it would be the last time for us to see the sun in Peru, because Lima is always covered by a kind of fog, they told us.
Once arrived in the big city of Lima nothing was signed out and we had to ask our way through to Miraflores. Suddenly I recognized the name of a street which was indicated on my map and we drove directly in front of the Hotel Colon (http://www.miraflorescolonhotel.com/hotel.htm). The next surprise was that we were really registered! We took all our suitcases out of the car, were happy to have such a big and nice room and took our shower we were longing for all afternoon…
Hungrily we asked the receptionist for a recommendation of restaurants we could reach on foot. We were only 2 blocks away from the Malecon and Larco Mar with lots of restaurants and shops. It was difficult to make a decision where to have dinner but I think we choose the best restaurant, the Portofino! It was the best meal we had in South America! At the end we asked the waiter what Pisco (Peruan grappa) he would suggest us and he brought 4 different bottles, so we had a tasting - on the house!
I guess I don’t need to mention that we went to bed thereafter once more very, very tired… ; )
xxxFranziska, Melanie & Hansruedi

 

















 

Dienstag, 16. August 2011

15.08.2011 Peru: Camana - Nazca

Gemüsefelder von Camana / vegatable field of Camana
Heute Morgen ging ich schon vor dem Frühstück joggen, und zwar in die Gemüsefelder von Camana… es erinnerte mich stark an Er Rachidia in Marokko! Hier an der Küste sind die Temperaturen endlich wieder normal, das heisst T-Shirt und kurze Hosen, nicht nur zum Joggen!
This morning I went for a run before breakfast into the vegetable fields of Camana… it reminded me very much of Er Rachidia in Morocco! Here on the cost the temperatures finally are ‘normal’ again, i.e. shorts and a T-shirt not only for running!
Camana - Nazca


Camana - Nazca

Camana - Nazca

Camana - Nazca

Camana - Nazca

Camana - Nazca

Camana - Nazca

Camana - Nazca

Nach dem Frühstück fuhren wir 250 km der spektakulären Küstenstrasse entlang Richtung Nazca – wir befanden uns in einer abwechslungsreichen Wüstenlandschaft, die mit Dünen von 2164 m Höhe, grüne Nebelbergen und fruchtbaren Tälern abwechselte! Es war wieder einmal wie den ganzen Tag fern sehen…


After breakfast we drove along 250 km of spectacular landscape direction Nazca – the scenery changed from 2164 m high dunes to misty green mountains and productive valleys! Once again it was like watching TV the whole day…


Puerto Inca

In Puerto Inca, einem ehemaligen Hafen der Inkas, machten wir einen kurzen Halt um unsere Art Melone aus dem Cañon Colca und fuhren bald schon weiter nach Nazca, wo wir für einmal bei Tageslicht ankamen… Hansruedi flog mit 140 km/h über die Pisten!
In Nazca fuhren wir zuerst zum Flughafen um uns für Flüge über die Nazca Linien für morgen zu informieren. Wir sammelten verschiedene Kontakte und checkten im Maison Suisse (http://www.aeroica.net/), gegenüber dem Flugplatz ein. Das Hotel schaut von aussen zwar in Ordnung aus, aber als wir uns am Pool für einen Drink setzten und den schon sehr angetrunkenen Besitzer kennen lernten, wunderte mich der Service überhaupt nicht mehr: Nach mehreren Versuchen etwas zu bestellen über Fruchtsaft, Bier und Pina Colada brachte der Receptionist uns schliesslich eine Flasche Rotwein… das hatte es zur Genüge hier, wie wir am Besitzer und seinen Gästen sahen! Und als wir später das Essen bestellte, sagte uns die Angestellte, dass der Koch noch schliefe und in 10 (peruanischen!) Minuten hier sei! ; ) Wir warten nun schon 45 Minuten… mal sehen ob es hier wirklich etwas zu essen gibt!?
xxxFranziska, Melanie & Hansruedi

We stopped in Puerto Inca, a former Incan port, and had our sort of melon from Cañon de Colca for lunch before we drove on to Nazca, where we arrive at daylight for once… Hansruedi flew with 140 km/h over the pistes!
In Nazca we fist went to the airport to inform ourselves about flight over the Nazca Line for tomorrow. We collected different contacts and checked in at the Maison Suisse (http://www.aeroica.net/) opposite of the airport. The hotel looked all right from the outside but when we sat at the pool to have a drink and got to know the already very tipsy owner I didn’t wonder about the service any more: After various attempts to order a drink over fruit juice, beer and pina colada the receptionist finally was ready to bring us a bottle of wine… thereof was plenty as we could see from the owner and his guests! And when we ordered our dinner later on the waitress told us that the cook was still asleep and would be arriving within 10 (Peruan!) minutes! ; ) Now we are waiting for over 45 minutes… I wonder if we will get dinner here tonight!?
xxxFranziska, Melanie & Hansruedi

Montag, 15. August 2011

14.08.2011 Peru: Coporaque - Camana

La Casa de Mamayacchi 
Letzte Nacht habe ich doch sage und schreibe 12 Stunden geschlafen! Tut das gut!!! Und dann noch ein herrliches Frühstück draussen an der Sonne – was für ein genialer Tagesbeginn!
Last night I slept 12 hours! What a treat!!! And to have one’s breakfast outside in the sun is just a perfect start into the day!



Coporaque



Nach dem Frühstück machten wir einen Morgenspaziergang (11 Uhr!) ins Dorf Coporaque, wo seit gestern Abend ein Volksfest in Gang war, ausser ein paar Betrunkenen war aber nicht mehr viel los…

After breakfast we made a morning walk (11 am) into the village of Coporaque where there was a folk festival going on since last night, but except some drunk musicians nothing was going on anymore…

Valle de los Volcanes


 
Cañon de Colca

Cañon de Colca

Nevado Mismi 5597 m

Cañon de Colca



Kaktusfrucht / prickly pear

Cañon de Colca

Cañon de Colca

Mirador Cruz del Condor

Wir fuhren Naturstrassen entlang dem Cañon de Colca, einer 3200 m tiefen Schlucht, wo sich uns atemberaubende Bilder präsentierten. Am Mirador Cruz del Condor sichteten wir sogar einen Kondor!!!
We drove along Cañon de Colca, a 3200 m deep canyon, on unpaved streets where we were struck by breathtaking scenes. At the Mirador Cruz del Condor we even spotted a condor!!!

unterwegs auf Naturpisten Richtung Arequipa / on the way on unpaved streets direction Arequipa


Vikunja / vicuña

Nevado Sabancaya 5976 m

Nevado Ampato 6310 m

zurück in der Wüste / back in the desert

Nebel über der Wüste / fog over the desert

Danach ging es weiter auf Naturpisten (im Ganzen 200 km!) auf einen 4200 m hohen Pass und einer Hochebene entlang wo wir wieder Vikunjas sahen und eine super Aussicht auf den 6310 m hohen Vulkan Ampato hatten. Auf einer Strecke von 100 km begegneten wir 4 Autos, 3 davon überholten wir und einem halfen wir mit Wasser für den defekten Kühler aus… Wie wir den Weg nach Camana gefunden haben, wissen wir immer noch nicht, denn alle drei Landkarten, die wir besassen stimmten nicht mit unserer Route überein! ; )

 Thereafter we continued on driving on unpaved streets (200 km in total!) up to a 4200 m high pass and along a plateau where we saw once again vikuñas and had a fantastic view to the volcano Ampato (6310 m). In a stretch of 100 km we met 4 cars, 3 of them we overtook and 1 we helped out with water for its broken header tank… We still wonder how we found the way to Camana – all three maps didn’t match with the route we drove! ; )

staubiges Auto / dusty car

Hotel de Turistas, Camana



Als wir um 19 Uhr im Hotel de Turistas in Camana(http://www.hoteldeturistas.net/) ankamen war alles voller Staub, sogar durch Taschen und Säcke war der feine Sand gesickert, so dass wir zuerst eine warme Dusche nahmen bevor wir uns wieder einmal müde vom langen Tag ans Abendessen im Hotelrestaurant setzten…
xxxFranziska, Melanie & Hansruedi


When we arrived at the Hotel de Turistas in Camana (http://www.hoteldeturistas.net) at 7 pm everything was full of dust, the fine sand even filtered through bags. Consequently we first had a hot shower before we sat down in the hotel restaurant – once again tired from our long journey – to have dinner…
xxxFranziska, Melanie & Hansruedi